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Anschluss der drahtlosen Bridge an einen intelligenten/digitalen Zähler

Dieser Schritt ist nur für Belgien und die Niederlande optional.

Anforderungen an P1-Kabel

Je nach Entfernung zwischen der drahtlosen Bridge und dem intelligenten/digitalen Zähler können Sie eine der folgenden Lösungen verwenden:

Abstand

Lösung

< 2 m

Verwenden Sie das mitgelieferte P1-Kabel.

2 - 15 m

Stellen Sie ein längeres Kabel zusammen:

  • Maximale Länge 15 m

  • UTP Cat 5e (oder höher)

  • RJ12 6P6C-Stecker an beiden Enden:

    • Pin 1 und Pin 6 sind als Paar verbunden.

    • Pin 2 und Pin 5 sind als Paar verbunden.

    • Pin 3 und Pin 4 sind als Paar verbunden.

    • Ein Paar des UTP-Kabels wird nicht verwendet (ein UTP-Kabel hat insgesamt 4 Paare).

RJ12 connector

> 15 m

Erstellen Sie eine P1-Kabelverlängerung, siehe https://guide.niko.eu/en/connhc2/lv/general-solution-p1-cable-extension-digital-meter

Vermeiden Sie elektrische Geräte mit hohen Stromstößen (z. B. Hochleistungsgeräte, motorisierte Geräte) in der Nähe des Kabels.

Anleitung

Schritt 1

Verbinden Sie den P1-Anschluss Ihres digitalen Messgeräts mit der drahtlosen Brücke, indem Sie das eine Ende des Kabels in den P1-Anschluss (nicht in den S1-Anschluss!) und das andere Ende in die drahtlose Brücke stecken.

Schritt 2

* Wickeln Sie das überschüssige Kabel auf.

Schritt 3

Wenden Sie sich an Ihr Versorgungsunternehmen, um den Anschluss P1 des Digital/Smart Meters zu aktivieren.

Wenn Ihre Niko Home Control-Installation einen globalen Energiemesskanal enthält, wird dieser bei der Verbindung der drahtlosen Bridge mit dem digitalen Zähler überbrückt.

Bekannte Einschränkungen

  • Wenn Sie eine Busverkabelung haben, die bereits mit einem Strommessmodul ausgestattet ist, und Sie eine drahtlose Brücke zum Auslesen der Energiedaten Ihres intelligenten/digitalen Zählers hinzugefügt haben. Stellen Sie in der Niko Home Control Programmiersoftware den Parameter „Ableseart“ des Melders Strom einphasig oder Strom dreiphasig auf „Teilablesung“ statt auf „Gesamtablesung“. Dadurch wird vermieden, dass die Messwerte der intelligenten/digitalen Zähler und der Messmodule addiert werden. Um UI-Probleme in den Energiegrafiken zu vermeiden, legen Sie die Stromzangen an verschiedene Submetering-Stromkreise an

  • Sie können das USB-Kabel nicht verlängern

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